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(@engageug) In genau einer Woche startet die weltweit wahrscheinlich größte IBM Collaboration Solutions Usergroup Veranstaltung, die nicht von IBM organisiert wird. In Eindhoven treffen sich 400 Enthusiasten, um sowohl die IBM Connect einmal revue passieren zu lassen als auch in die Zukunft zu schauen.

Die Hoffnung auf eine rosige Zukunft bekam im Januar in Orlando eine gehörige Portion Dünger verpasst mit der Ernennung von Inhi Cho Suh zur neuen General Managerin Collaboration Solutions. Jeder ist gespannt, welche Pläne Inhi hat und in welche Richtung sie ICS steuern möchte. Theo Heselmans ist es gelungen, Inhi für die Keynote der Engage zu gewinnen!

InhiChoSuh

Wir sind schon sehr gespannt auf ihren Vortrag und versprechen uns eine deutliche Stärkung von ICS verbunden mit der insgeheimen Hoffnung, dass sie einen Hauch Wasser aus dem Jungbrunnen für Notes / Domino dabei hat.

hedersoft ist in diesem Jahr als Sponsor dabei und wir zeigen die neuesten Features unseres hs.Crawler’s. Der hs.Crawler erlaubt die Konfiguration von Datenquellen und Regeln, um Daten automatisiert nach IBM Connections zu transportieren zum Zwecke der einmaligen Datenmigration oder eines kontinuierlichen Datenstroms. Hier ein Schaubild:

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Alle Kurzentschlossenen sollten die letzte Gelegenheit nutzen und sich für die Veranstaltung registrieren, es lohnt sich wirklich und der Veranstaltungsort ist ziemlich außergewöhnlich!

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Wir sehen uns in Eindhoven!

Wir hatten bereits darauf hingewiesen, dass die OpenUserGroup | Westfalen die im vergangenen Jahr sehr erfolgreiche IBM Connect Comes To You auch in diesem Jahr veranstaltet. Das Event findet am 03. März 2016 in Bielefeld statt. Nachdem die Connect 2016 nun seit ein paar Tagen vorbei ist und alles ein wenig sacken konnte, ist nun die Agenda für die Veranstaltung freigegeben. Sie sieht folgendermaßen aus:

»12:45 – 13:00«

  • Begrüßung
  • Impressionen/Fazit der IBM Connect Teilnehmer

»13:00 – 14:45«

  • IBM Verse – Update & What’s next
  • IBM Connections – Update & What’s next
  • Wo geht die Reise hin? Cloud, Analytics, Watson, Digital Assistance

»14:45 – 15:00«

  • Kaffeepause & Networking

»15:00 – 15:30«

  • Speed Sponsoring – Vorstellung der Sponsoren

»15:30 – 17:30«

  • IBM Mail for Outlook, Notes und Domino – Update & What’s new
  • IBM Mobil First – IBM ICS Mobile Apps & Traveler
  • Connections, Verse, Bluemix, XPages News für Entwickler
  • Project Toscana – Die neue integrierte Enterprise Team Messaging Lösung

»17:30 – 18:00«

  • Abschlußdiskussion

Damit haben wir alle spannenden Themen der IBM Connect 2016 im Programm und erwarten eine sowohl unterhaltsame als auch informative CTY. An dieser Stelle sei noch einmal darauf hingewiesen, dass die Veranstaltung für alle Teilnehmer kostenlos ist! Dies ist möglich durch das Engagement der Sponsoren acceptIT, hedersoft, ITWU und midpoints.

Melden Sie sich am besten noch heute an!

Im Anschluss findet wie immer der OpenUserGroup Stammtisch statt, zu dem alle herzlich eingeladen sind.

Vergangene Woche fand in Orlando die von vielen zuvor als wegweisend bezeichnete IBM Connect 2016 statt. Die Konferenz stand am Scheideweg und jeder war gespannt, wie sich eine Lotusphere außerhalb der gewohnten Swolphin Umgebung anfühlt. hedersoft war dabei, um Eindrücke aus erster Hand zu gewinnen und zu spüren, wo die Reise hingeht. In diesem Blog wollen wir unsere Wahrnehmung schildern und zunächst auf die Konferenz an sich eingehen. In den nächsten Tagen werden wir dann detaillierter über die neuen Produkte, die angekündigten Updates, die technischen Erweiterungen und die Veränderungen innerhalb der IBM berichten.

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Location

Man konnte es förmlich greifen: Jeder war gespannt, wie sich das Hilton als Hotel und Veranstaltungsort anfühlt. Der Mensch, das Wesen welches gerne an Dingen festhält, welche es lieb gewonnen hat und Veränderungen immer sehr kritisch gegenüber steht. Vielleicht passte deshalb ein Motto der Konferenz so gut zur neuen Lokation: Innovation durch Disruption! Kurz gesagt: Man kann nur zu neuen Ufern aufbrechen, wenn man altes vollständig hinter sich lässt. Was für Technologie gilt, galt hier auch für die Konferenz im Allgemeinen und für das Hilton im Speziellen. Man merkte geradezu bei allen Teilnehmern, wie die erste Scheu und Zurückhaltung schnell einer gewissen Begeisterung wich. Das Hotel ist ingesamt ein wenig moderner als das Swolphin. Gut, Fenster lassen sich nicht öffnen und es gibt auch keine Balkone, um sich eine Florida Brise um die Nase wehen zu lassen. Der Fernblick auf Seaworld und jede Menge Parkplätze ist auch eher ernüchternd. Aber das sind auch schon die einzigen Kritikpunkte, mit denen man sehr gut leben kann. Es ist zwar alles weitläufig, aber doch enger beieinander als im Swolphin. Die Expo an zentraler Stelle war sehr gut positioniert. Die Räume waren ausreichend groß und teilweise sogar mit Tageslicht ausgeleuchtet. Vor allem war es für die Anzahl an Teilnehmern (Laut Schätzungen 2.400 – 2.700) vernünftig nicht zu groß dimensioniert. Am Ende der Woche haben wir keine Stimmen mehr vernommen, welche den Ort grundweg ablehnten. Im Gegenteil, die zu Beginn noch einzelnen negativen Stimmen waren verschwunden und sind einer positiven Einstellung gewichen. Die Lotusphere scheint eine neue Heimat gefunden zu haben! Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass dies auch so bleibt und IBM nicht auf die Idee kommt, die Connect in der InterConnect untergehen zu lassen.

20160130_18391120160130_08365420160130_182400Verpflegung

Speis und Trank gab es wie immer zur Genüge. Die Qualität des Angebots hat sich aber unserer Meinung nach deutlich verbessert. Geschmacklich wurde wirklich etwas geboten, unser Kompliment an das gesamte Catering Team. Und man höre und staune: Zu den Kaffeepausen standen neben den üblichen US-take-and-throw-away Bechern richtige Keramiktassen. Viele Teilnehmer schienen damit überfordert, aber für einige Europäer war dies eine nicht unwillkommene Überraschung. Insgesamt muss man konstatieren, dass in puncto Verpflegung ein Sprung nach vorne gemacht wurde. Also auch hier konnte das Hilton überzeugen.

Expo

Die Expo war ziemlich zentral im Konferenztrakt des Hilton untergebracht. Wenn man zwischen den Sessions den Raum wechseln musste, kam man eigentlich unweigerlich an der Expo vorbei und ist oft auch reingegangen, um sich einen Kaffee zu holen oder ein kurzes Gespräch zu führen. Die Größe des Raums und die Anordnung der Aussteller passten hervorragend. Es fühlte sich nie zu voll oder zu leer an. Die Sponsoren hatten unserer Beobachtung nach immer genügend Zulauf am Stand. Wir haben gegen Ende der Konferenz mit einigen Ausstellern sprechen können und das Fazit war durchweg positiv. Im Vergleich zum Swolphin ist dies auch ein Schritt nach vorne.

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Anders als in den Jahren zuvor war die OGS in diesem Jahr ein Zweiteiler. Den ersten Teil eröffnete Jason Silva, Moderator der Show National Geographic’s Brain Games, mit einer Session über die Zukunft der Technologie und wie diese die Menschheit und ihre Gewohnheiten verändern wird. In seinem stakkato ähnlichen Vortrag versuchte er zu vermitteln, technologische Veränderungen als Chance zu begreifen und aufzuzeigen, dass sich das Leben und Arbeiten in der Zukunft sehr verändern wird. Jeff Schick hat die Aussagen aufgenommen und den roten Faden weitergesponnen, indem er aufzeigte, dass IBM sich für diese Zukunft gut gerüstet sieht und schon sehr viel in die sich verändernde Welt investiert. Damit, so Schick, hat IBM einen enormen Vorteil gegenüber dem Mitbewerb.

Es folgte eine schöne Geschichte, welche zeigt, dass Technologie einen direkten Einfluss auf das Leben vieler Menschen haben kann. Afrikanische Unternehmer setzen IBM Technologie ein, um mit Landwirten und Abnehmern einen fairen Handel zu etablieren auf einem Grund, der zuvor von Korruption und Misstrauen bewirtschaftet wurde. Durch die gewonnene Transparenz hat ein Umdenken eingesetzt, welches zum Vorteil aller gereicht, indem Landwirte faire Preise erhalten und Unternehmen durch bessere Koordination geringere Kosten und damit auch höhere Gewinne erzielen. Dies führt dazu, dass es schlussendlich allen besser geht. Ein weiteres Beispiel in diesem Sinne ist das „Texas General Children’s Hospital“, welches mit Hilfe von IBM Technologie alle 9.500 Mitarbeiter an 60 Standorten zusammenführt, um immer das beste Ergebnis im Sinne der Patienten zu erzielen.

Zum Abschluss des ersten Teils wurde das Engagement der IBM in Hochschulen in den USA gezeigt (Social Student), in welchem Studenten mit IBM Technologie (IBM Connections) versorgt wurden, um landesübergreifend Projekte durchzuführen. Wir würden uns im Sinne der Zukunft wünschen, dass dieses Programm fortgeführt und ausgebaut wird und möglichst schnell auch in Deutschland etabliert wird.

Im zweiten Teil war dann endlich Demo Time. Sarah Gibbons (Senior User Experience Designer and Design Thinking Catalyst) und Chris Crummey (Execute Director of Customer Experience and Evangelism) zeigten die Zukunft von IBM Verse und IBM Connections samt ihrer mobilen Apps anhand eines fiktiven Beispiels. Dabei wurde ein besonderes Augenmerk auf die kognitiven Erweiterungen im Zusammenspiel mit IBM Watson gelegt. Ein Highlight ist sicher die neue Landing Page, die den Activity Stream nach Wichtigkeit und Themen in Form von Cards anzeigt. Damit soll ein wenig „überlaufenden“ Streams entgegengewirkt werden, indem erneut durch den Einsatz kognitiver Methoden wichtiges von unwichtigem getrennt wird. Es störte nicht sonderlich, dass die Demos samt und sonders als Video eingespielt wurden, da die beiden sehr gut vorbereitet und unterhaltsam waren, Im Anschluss wurden die Neuigkeiten im Bereich Digital Experience vorgestellt.

Dann folgte: Project Toscana! Ein neues Produkt, welches IBM in diesem Jahr auf die Schiene bringen will. Project Toscana bietet Persistent Chat Funktionen, wie wir sie von Skype, WhatsApp oder Slack kennen. Das ist zwar kein neu erfundenes Rad und der Mitbewerb hat hier sicherlich einen Vorsprung, aber die Integration in das bestehende Produktportfolio könnte der entscheidende Faktor sein, warum Toscana trotzdem erfolgreich sein kann. Toscana wird zunächst nur in der Cloud verfügbar sein. Es gab noch keine Ankündigungen zu Plänen, Toscana on premises zur Verfügung zu stellen. Da sich IBM aber immer damit brüstet, der einzige Anbieter zu sein, bei dem man die Wahl hat, in die Cloud zu gehen oder on premises zu bleiben, kann man davon ausgehen, dass Toscana auch on premises zur Verfügung gestellt wird. Dies wird aber bestimmt nicht in diesem Jahr geschehen. Dafür soll im zweiter Quartal IBM Verse on premises mit Domino.Next zur Verfügung gestellt werden. Was dabei wahrscheinlich fehlen wird ist die Integration in Apache Solr für die Suche. Die große Frage, die sich stellt, ist ob damit auch die Faceted Search verlorengeht. Das würde IBM Verse das interessanteste Feature rauben, was derzeit für IBM Verse spricht. Die Integration mit IBM Watson ist auch noch ein ungelöstes Problem, welches vermutlich nicht bis zum Jahresende gelöst sein wird.

Zum Abschluss des zweiten Teils gab es noch eine Success Story großen Ausmaßes. Lufthansa hat darüber referenziert, wie IBM Connections nach dem Wechsel von Jive hilft, das Unternehmen produktiver zu machen und besser aufzustellen für die Zukunft.

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Die Closing Session in diesem Jahr gehörte Erik Wahl, seines Zeichens Graffiti Künstler und Keynote Speaker auf verschiedensten Events. Erik hat versucht, den Bogen von der Kunst zur Technologie zu schlagen und uns alle daran erinnert, dass es teilweise förderlicher für die Kreativität wäre, wenn Erwachsene sich mehr an kindlichen Eigenschaften orientieren würden als an die durch die Gesellschaft vorgegebenen Verhaltensweisen von Erwachsenen. Lieber einmal völlig ausbrechen, als immer in den engen Grenzen verschiedener Lebensbereiche unterzugehen. Es war ein sehr unterhaltsamer und anregender Vortrag, der teilweise nachdenklich stimmte aber auch durch verschiedene Live-Graffitti-Performances faszinierte.

20160203_15495220160203_16182820160203_163424Erstes Fazit

Wir waren positiv überrascht und beeindruckt von der sich entwickelnden Stimmung während der Tage in Orlando. Es ist ein gewisser Aufbruch nach dem Umbruch im Gange auch dadurch, dass sich die IBM mit ihren neuen Produkten immer weiter für Business Partner öffnet. Es werden immer mehr APIs zur Verfügung gestellt um bspw. IBM Connections und IBM Verse von außen oder von Innen zu erweitern. Möglichkeiten, die zuvor IBM Notes / Domino vorbehalten waren, nämlich Anwendungen zu entwickeln und die Plattformen zu erweitern, stehen langsam aber sicher auch in der neuen Produktwelt zur Verfügung. Zugegeben, das Ganze steckt noch in den Kinderschuhen. Als Business Partner sehen wir aber wieder Licht am Horizont, vor allem, weil die Möglichkeiten sowohl on premises als auch in der Cloud zur Verfügung stehen.

Damit wollen wir unseren ersten grundsätzlichen Eindruck abschließen. In den kommenden Tagen werden wir über den Fortschritt in den einzelnen Produkten berichten. Dabei konzentrieren wir uns auf IBM Notes / Domino, IBM Verse und IBM Connections und beleuchten sowohl die angekündigten Features als auch die geplanten und bereits zur Verfügung stehenden APIs.

Die IBM Connect 2016 steht unmittelbar bevor und wie bereits berichtet, ist hedersoft in diesem Jahr in Orlando dabei. Um all diejenigen, die nicht vor Ort sein können, trotzdem mit den neuesten Informationen rund den IBM ICS Bereich auszustatten, findet in diesem Jahr wieder die IBM Comes To You | Westfalen statt. Da das Event im letzten Jahr, in dem es die OpenUserGroup erstmalig auf die Beine gestellt hat, so großen Anklang gefunden hat, laden wir auch in diesem Jahr alle Neugierigen und Interessierten ein, dabei zu sein.

Wann: Donnerstag, 03.03.2016 – 12:30 – 18:00
Wo: Bielefeld
Gebühr: kostenfrei

Den genauen Ort und die Agenda geben wir zeitnah bekannt. Traditionell findet im Nachgang unser Stammtisch statt, zu welchem selbstverständlich alle Teilnehmer der Veranstaltung herzlich Willkommen sind.

Also: Datum vormerken und am Besten gleich anmelden!

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Am 31. Januar beginnt die Connect 2016 in Orlando. Soweit so bekannt. Es wird sich aber im Vergleich zu den letzten Jahren einiges Ändern. Nachdem der Name der Veranstaltung von Lotusphere über ConnectED jetzt Connect ist, verlässt das Event in diesem Jahr seinen angestammten Platz im Swan & Dolphin Resort und schlägt seine Zelte im Hilton Orlando auf.

Aufgrund der ernormen Resonanz, die wir auf unseren hs.Crawler unter anderem aus Übersee erhalten haben, haben wir uns entschieden, in Orlando dabei zu sein. Wir freuen uns auf tolle Gespräche mit Interessenten und Kunden, außergewöhnliche Vorträge und intensives Networking!

Wir freuen uns darüber hinaus auf jedes neue und bekannte Gesicht. Sprechen Sie uns einfach an, um mehr über den hs.Crawler zu erfahren, um über hedersoft, die IBM oder die ICS Produkstrategie zu sprechen oder einfach für einen lockeren Smalltalk!

Die Party ist vorbei, leider! Zuallererst richten wir unseren Dank, und ich denke hier sprechen wir für alle Teilnehmen und Sponsoren, an das Organisationsteam. Was ihr in den letzten Monaten, Wochen und Tagen geleistet habt, um eine solch tolle und reibungslos verlaufende Veranstaltung auf die Beine zu stellen, hat unseren vollsten Respekt. Danke liebes Team!

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Wir waren zum ersten Mal als Sponsor dabei und sind vollauf zufrieden mit dem, was wir mit nach Hause nehmen konnten. Hier spreche ich nicht ausschließlich von den Leads, die wir generiert haben, sondern in erster Linie vom Networking, vom Gedankenaustausch und von dem, was wir aus den qualitativ hochwertigen Sessions mitgenommen haben. Es war durchweg zu spüren, dass das Thema Social Business, so abgedroschen der Begriff vor zwei Jahren noch war, weil er zu früh zu inflationär gebraucht wurde, immer mehr Fahrt aufnimmt. Wo ein Social Business entsteht, da wird sich in aller Regel auch eine Social Software finden. Ob dies IBM Connections ist, das sei einmal dahingestellt. Die Vergangenheit zeigt jedoch, dass IBM hier auf dem richtigen Weg ist und bereits einen hohen Marktanteil zumindest in großen Unternehmen hat. Mit dem Wechsel von Jive auf IBM hat die Lufthansa dazu zuletzt auch nochmal ein starkes Zeichen gesetzt.

Wir glauben fest daran, dass wir mit unserem hs.Crawler auf dem richtigen Weg sind und das Feedback unter anderem auf der Social Connections zeigt dies auch. Wenn immer mehr Systeme im Unternehmen vorhanden sind, kommt niemand mehr am Thema Integration vorbei. Diese zu automatisieren haben wir uns mit dem hs.Crawler auf die Fahne geschrieben.

Was bleibt sonst von der Social Connections 9? Sie war das bisher größte Event der Reihe mit 260 Teilnehmern aus 22 Ländern. Bis auf das wie so oft in IBM Lokationen miserable Wifi, welches aber nicht der Veranstaltung als solches zuzuschreiben ist sondern eher der Unbeweglichkeit von Big Blue, war alles herausragend organisiert. Dies begann schon bei der Registrierung, setze sich über das Catering, die Einhaltung des Zeitplans, die Bustransfers, die Abendveranstaltungen bis hin zum Finale in der Closing Session fort. Ein besonderer Dank von uns geht an dieser Stelle auch an unser Team, welches u.a. für die Raumbetreuung und die Einhaltung der Redezeiten verantwortlich war.

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Frei nach Sepp Herberger: Nach dem Event ist vor dem Event. Die Social Connections 10 findet statt in… Dies bleibt vorerst ein Geheimnis. Es wurde lediglich die Andeutung gemacht, dass Nordamerika ins Auge gefasst wurde, dies aber noch mit einem großen Fragezeichen versehen.

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In weniger als zwei Monaten trifft sich die Social Business Welt im Herzen von IBM Deutschland in Ehningen. Die Social Connections 9 nimmt mehr und mehr Gestalt an. Gegen Ende dieser Woche wird die Agenda in finaler Fassung veröffentlicht.

Bis Ende September gilt noch ein Frühbucherangebot von 179€ inklusive Abendveranstaltung. Das Angebot ist gültig solange der Vorrat reicht!

Die hedersoft GmbH ist in Ehningen als Gold Sponsor dabei und zeigt den hs.Crawler, ein Produkt zum automatisierten Datenaustausch zwischen IBM Connections und anderen Systemen wie IBM Domino oder Jira. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

UPDATE:
Die Agenda wurde heute veröffentlicht –> Link

Vom 05.-06.11.2015 findet in Ehningen im IBM HQ Deutschland die Social Connections 9 statt. Diese außergewöhnliche Event kommt in diesem Herbst erstmalig nach Deutschland.

Seit vergangener Woche besteht die Möglichkeit, sich für 129€ inklusive Gala Reception am Abend anzumelden. Dieses Angebot gilt für alle, die an einer der vorherigen Veranstaltungen teilgenommen haben. Darüber hinaus ist man verpflichtet, ein Testimonial zu hinterlassen. Aktuell steht die Agenda noch nicht, aber ich denke, das stellt kein Risiko dar, in Anbetracht der Qualität der Vorträge der letzten Jahre.

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Social – so verbraucht, wie dieses Wort heute scheint, ist es nicht. Der dahinter stehende Ansatz ist aktueller denn je, was sich unter anderem darin widerspiegelt, dass das IBM-nahe Event „Social Connections“ sich immer größerer Beliebtheit erfreut.

Ursprünglich von Stuart McIntyre initiiert wurde das Event bislang 8 Mal durchgeführt und wächst seitdem stetig. Das Wachstum bezieht sich sowohl auf die Teilnehmerzahl als auch auf das Organisationsteam. Die ersten 7 Male wurden europäische Metropolen als Gastgeber ausgewählt, in der 8. Auflage ist erstmalig der Sprung über den Teich gewagt und Boston als Standort auserkoren worden. Deutschland war bisher aber leider nicht unter den Zielen des Events.

Dies ändert sich nun mit der Social Connections 9! Am 05. und 06. November 2015 wird die IBM Zentrale in Ehningen bei Stuttgart der Veranstaltungsort.

Die hedersoft GmbH ist stolz, dazu beigetragen zu haben, das Event nach Deutschland zu holen. Wir wurden durch die Teilnahme in Stockholm im vergangenen Jahr infiziert und haben seitdem in engem Kontakt mit Stuart und den anderen Teammitgliedern gestanden, um die Möglichkeiten auszuloten, das Event nach Deutschland zu holen. In Abstimmung mit der IBM haben wir nach einer geeigneten Lokation gesucht und den groben Terminplan abgesteckt. Wir haben die An- und Abreisemöglichkeiten abgeklopft und die Unterbringungsmöglichkeiten. Des Weiteren haben wir nach Möglichkeiten gesucht, die Abendveranstaltung zu platzieren. Die gesammelten Informationen haben wir Stuart und seinem Team zur Verfügung gestellt, sodass sie schlussendlich positiv entschieden haben, die nächste Social Connections in Ehningen stattfinden zu lassen. Das Finetuning, sprich die genaue Terminfindung und weitere Detailfragen fand dann auf dem kurzen Dienstweg direkt zwischen IBM und dem Social Connections Organisationsteam statt.

Wer bisher noch an keinem Social Connections Event teilnehmen konnte, hat nun die einmalige Gelegenheit, diese ausgezeichnete Veranstaltung zu besuchen und Informationen rund um Social Software und Social Business von exzellenten Sprechern und Experten in lockerer und schwungvoller Atmosphäre zu erhalten. Lassen auch Sie sich infizieren und merken sich den Termin schon einmal vor. Ich bin sicher, dass es in kurzer Zeit möglich sein wird, sich für die Veranstaltung anzumelden. Schauen Sie also hin und wieder auf der Homepage der Social Connections vorbei und informieren sich über die genauen Modalitäten, sobald diese Verfügbar sind. Wir jedenfalls sind dabei!

Auf der ConnectED 2015 im Januar in Orlando wurde den Teilnehmern eine vorab Teststellung von IBM Verse in Aussicht gestellt, den IBM Verse Preview Service. Darüber hinaus wurde angekündigt, dass es Verse als Freemium Variante geben wird, also als Mail Service, für den sich grundsätzlich jeder registrieren kann, ähnlich wie GMail, GMX oder web.de.

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Der Preview Service steht seit vergangenem Freitag zur Verfügung. Da hedersoft leider in diesem Jahr nicht auf der ConnectED war, steht uns leider kein Zugang zur Verfügung, daher konnten wir auch selbst noch nicht Hand anlegen. Die Reaktionen auf den Service jedoch waren bisher auf einer Bandbreite von „Wenn ich nicht lachen müsste, würde ich weinen“ bis „Das kann doch nicht wahr sein!“ einzuordnen. Was ist passiert?

Zunächst einmal hat IBM seine Rahmenbedingungen für den freien Service bekannt gegeben. Volker Weber hat dies unter der Überschrift „Mail Jail for free accounts“ passend zusammengefasst. Diese lauten:

  • Maximal 25 EMails innerhalb von 24 Stunden senden
  • Maximal 10 Empfänger pro EMail
  • Maximale Größe pro EMail: 100MB
  • Maximaler Speicherplatz pro User: 500MB

Vergleichswerte aus anderen Services finden sich in Volkers Beitrag. Viele Reaktionen im Netz waren auf Spott und Unverständnis ausgelegt. Hier einige wenige:

Und als wenn dies nicht genug wäre, wurde der Service kurz nach dem Start gleich wieder gestoppt, weil die Sicherheit der Credentials nicht gewährleistet werden konnte. Schade, dass der Vorfreude der letzten Monate solch eine Enttäuschung folgt. Aber ein holpriger Start ist zwar kein gutes Marketing (ein Feld, auf dem IBM per se kein Marktführer ist) aber noch lange keine verlorene Schlacht. Es gibt auch Zeichen, die auf Besserung deuten. IBM scheint angekündigt zu haben, dass die strengen Limitierungen der Preview aufgelöst und dem Markt angepasst werden sollen, sobald Verse der großen Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Außerdem gibt es neben den spottenden Blogeinträgen jede Menge konstruktives Feedback, welches IBM sicher gerne entgegennimmt und hoffentlich auch berücksichtigt, wie bspw. diesen Beitrag von Karl-Henry.

Also stirbt die Hoffnung wie immer zuletzt und angeschossene Tiere sind bekanntermaßen am gefährlichsten. Lasst uns abwarten, was die nächsten Wochen bringen und guter Hoffnung sein, dass IBM Verse doch noch der Konkurrent für die etablierten Services wird, den IBM und wir uns wünschen.