Eine Wiener Melange oder doch lieber ein Stück Sacher Torte? Die Social Connections Gemeinde trifft sich dieses Mal in Wien. Im Palais Pallavicini zwischen der kaiserlichen Hofburg und der Spanischen Hofreitschule können Sie am 16. und 17. Oktober wieder viele Information rund um Social Collaboration im Allgemeinen und IBM Connections im Speziellen bekommen. Treffen und sprechen Sie mit IBM Champions, Gleichgesinnten, Enthusiasten, neuen und alten Bekannten. Erfahren Sie, wie andere Unternehmen Stolpersteine bei der Einführung und im Betrieb der IBM Connections Umgebung beseitigt haben oder tanzen Sie den REST API Walzer mit Henning Schmidt.

Das Organisationsteam hat eine äußerst spannende Agenda zusammengestellt mit internationalen Sprechern. Erfahren Sie unter anderem aus erster Hand von Jason Gary, wie weit die Connections 6 Reise ist und welches die nächsten Evolutionsstufen sind.

Auch wir sind wieder als Sponsor dabei. Treffen Sie uns auf der Social Connections 12 und erfahren Sie wie, der hs.Crawler Sie bei Ihrer Arbeit mit Connections unterstützen kann.

Die Registrierung für die Konferenz läuft. Sichern Sie sich ihr Ticket für die Social Connections 12 für 165 Euro bis zum 30.09.2017

Übrigens: Das Palais Pallavicini war das Wohnhaus von Harry Lime (Orson Welles) aus „der dritte Mann“!

DNUG_TeaserAm vergangenen Donnerstag, 03.11.2016, fand der erste DNUG Social Collaboration Fachgruppentag in den Räumlichkeiten des Ostdeutschen Sparkassenverbands in Berlin statt. Die Veranstaltung, gemeinschaftlich organisiert von den 3 Fachgruppen Social Collaboration, Cognitive Computing und Young DNUG, sprach alle an, die sich fachlich mit der Einführung und Betreuung von Social Business und Cognitive Computing im Unternehmen beschäftigen.

Der Vormittag war prall gefüllt mit fantastischen Vorträgen im zeitlichen Verlauf von einem Blick in die Zukunft bis hin zu aktuellen Situationen in Unternehmen. Den Anfang machte dabei Frau Dr. Anja C. Wagner mit Ihrer Keynote zum Thema „Berufswelt 4.0 – Fünf Gründe, warum 2020 in Unternehmen kein Stein mehr auf dem anderen stehen wird!„.

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Globalisierung, Automatisierung, Arbeitskultur, Arbeitsorganisation und (Weiter)Bildung 4.0 sind nach Frau Dr. Wagner die entscheidenden Treiber dafür, dass sich die Arbeitswelt in nicht allzu ferner Zukunft im Zuge des Digitalen Wandels radikal verändern wird.

Einen Einblick in die nahe Zukunft im Bereich Cognitve Computing gewährten uns Arnd Layer und Jan Gröne in ihrem Vortrag mit dem Titel „Cognitive Collaboration – Status Quo und Ausblick„.

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Personal Assistant und Beratender Experte lauteten hier die Stichworte zu dem, was IBM ICS auch im Zuge der Watson Work Strategie immer weiter forciert und uns im nächsten Jahr zur Verfügung stellen wird. Dies aber nicht nur in Watson Workspace, sondern auch in IBM Connections und IBM Verse und prinzipiell mit den Watson Work Services durch den Einsatz cleverer Entwickler auch in anderen Produkten.

Die Vortragsreihe endete mit dem Referat von Ralf Ortner und Thomas Rychlik, die uns Einblicke in die aktuelle IT-Landschaft des KDZ Wiesbaden gewährten und einen Ausblick in die weitere Sozialisierung derer gaben.

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Unter dem Titel „Best Practise – Das KDZ Social Portal als gesicherte Austauschplattform – Erfahrungen und Ausblick“ konnten wir verfolgen, dass auch unpopuläre Entscheidungen dazugehören, wenn ein Unternehmen sich auf den Weg macht, ein Social Business zu werden. Das gilt umso mehr, wenn es sich bei dem Unternehmen um eine öffentliche Einrichtung handelt.

Der Nachmittag stand dann ganz im Zeichen des World Cafés, in welchem an drei Thementischen munter zu verschiedenen Fragestellungen diskutiert wurde. Hier zeigte sich unter anderem, dass die Durchmischung von Kunden, Business Partnern und Studenten sehr befruchtend für alle Seiten sein kann und es zu Beiträgen und Ergebnissen kommt, die in anderen Konstellationen wohl kaum möglich gewesen wären. Folgende Thementische waren vorgesehen:

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An dieser Stelle bedanke ich mich noch einmal bei allen Organisatoren, bei der DNUG, beim OSV und bei den Teilnehmern für eine nicht nur aus meiner Sicht sehr gelungene Veranstaltung. Den einzigen Kritikpunkt aus der Feedbackrunde zum Ende der Veranstaltung nehmen wir gerne auf und versuchen, beim nächsten Mal noch mehr Interessierte zusammenzubringen, um insbesondere den Austausch im von allen Seiten gelobten World Café noch reichhaltigen zu machen. Für ein erstes Mal ist eine Teilnehmerzahl von rund 40 Personen, wovon gut ein Drittel von den Studierenden gestellt wurde, schon recht ordentlich aber durchaus ausbaufähig!

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Alle Bilder zur Veranstaltung sind auf Flickr zu finden. Vielen Dank an dieser Stelle auch an Jörg Rafflenbeul für die fotografische Begleitung des Tages!

Am kommenden Donnerstag, 03.11.2016, findet in Berlin der erste DNUG Social Collaboration Fachgruppentag statt. Die Fachgruppen Young DNUG, Cognitive Computing und Social Collaboration haben sich zusammengeschlossen, um eine Brücke zwischen Uni und Wirtschaft zu bauen, über die Zukunft der Arbeitswelt nachzudenken und aktuelle Themen aus den Fachgruppen zu besprechen. Es wartet ein hochinteressantes Programm auf alle Interessierten. Hier ein kleiner Teaser:

Alle Kurzentschlossenen sind herzlich eingeladen, sich über Eventrbrite anzumelden. Die Veranstaltung richtet sich gleichermaßen an DNUG Mitglieder wie an Nicht-Mitglieder.

Wir sehen uns in Berlin, ich freue mich!

DNUG_TeaserAm 03. November 2016 findet in Berlin der erste gemeinsame Fachgruppentag der DNUG Fachgruppen

statt. Unter dem Motto „Vernetzte und kognitive Zusammenarbeit“ haben wir eine tolle Agenda zusammengestellt, die eine gute Mischung aus Blicken in die Zukunft und die Behandlung heute auftretender Probleme und Fragestellungen bereithält.

Es ist uns gelungen, für die Keynote der Veranstaltung Frau Dr. Anja C. Wagner zu gewinnen, die sich unter anderem damit beschäftigt, wie die Arbeit und die Gesellschaft der Zukunft aussieht auch und gerade vor dem Hintergrund des digitalen Wandels. Frau Dr. Wagner gibt in Ihrer Keynote „Berufswelt 4.0 – Fünf Gründe, warum 2020 in Unternehmen kein Stein mehr auf dem anderen stehen wird!“ einen Ein- und Ausblick in Ihre Arbeit, die sie unter anderem auch ins Silicon Valley führt.

Anschließend führen uns Jan Gröne (edcom GmbH) und Ralph Siepmann (IBM Deutschland) durch die neuesten Entwicklungen im Bereich Cognitive Computing. Wie können Cognitive Systeme – Stichwort: Watson – heute schon helfen, bei komplexen Fragestellungen zu unterstützen und wie werden Cognitive Ansätze zukünftig mehr und mehr in den Alltag eines jeden einfließen in Form u.a. von persönlichen Assistenten.

Den Vormittag abrunden wird ein Best Practice Beispiel des KDZ Wiesbaden bei der Einführung von Social Collaboration auch über Unternehemensgrenzen hinweg.

Der Nachmittag steht dann ganz im Zeichen eines World Cafés. Zu den drei spannenden Themenkomplexen

  • Social Working und Arbeitsplatz der Zukunft,
  • Integration Sozialer Komponenten in Geschäftsprozesse und
  • Kultureller Wandel bei Social Collaboration

wollen wir in moderierter Art und Weise eine Diskussion in Gang bringen, zu welcher alle Teilnehmer der Veranstaltung eingeladen sind. Wir wünschen uns hier einen regen Austausch, die Diskussion von aktuellen Problemstellungen, Verfahrensweisen, Zukunftsvisionen, Veränderungen und vielem mehr. Die verschiedenen Themen können moderiert offen diskutiert werden. Im Anschluß fassen die Moderatoren die Ergebnisse für alle Teilnehmer zusammen.

Schließen werden wir die Veranstaltung mit einem konkreten Blick in die nahe Zukunft und was IBM plant. Da ist aktuell einiges in Bewegung und durch die vielen neue Köpfe an der Spitze von ICS kommt langsam aber sicher wieder Bewegung in ein lange Zeit ruhendes Schiff.

Ich hoffe auf zahlreiche Beteiligung. Durch die Zusammenarbeit mit Young DNUG gibt es eine gute Durchmischung zwischen der arbeitenden Gesellschaft und dem Nachwuchs, welcher sicher mit neuen  Denkansätzen und Wünschen zu einem interessanten Austausch beiträgt. Die Anmeldung ist seit vergangenen Freitag möglich. Bitte melden Sie sich so schnell wir möglich an, da wir nur ein begrenztes Kontingent anbieten können.